Rebenland Rallye
 
 
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Simon Wagner und Günther Knobloch out - aber nur kurz:
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Bei der Rebenland Rallye in Leutschach sorgte ein Signalfehler in der Zeitnahme für einen momentanen Aha-Effekt, ehe sich der Irrtum aufklärte / Im Gesamtklassement führt Wagner weiterhin vor Neubauer und Knobloch

Foto: Harald Illmer

13 Sonderprüfungen haben die Teilnehmer der 10. Rebenland Rallye der Geschichte hinter sich gebracht. Umgekehrt heißt das, dass noch drei Prüfungen warten. 35,4 Kilometer nach dem letzten Zwischenstand präsentiert sich selbiger in gleicher Reihenfolge, sprich Simon Wagner führt vor Hermann Neubauer und Günther Knobloch. Dieser hat sich im Kampf um den dritten Platz etwas Luft verschafft und zwischen sich und seinem Verfolger Kristof Klausz aus Ungarn eine Hürde von 22,4 Sekunden gebaut.

Für kurzzeitige Aufregung sorgte ein Signalfehler in der Zeitnahme, der zur Folge hatte, dass am Display der Computer plötzlich sowohl Simon Wagner als auch Günther Knobloch im Ziel der Sonderprüfung 12, dem Rundkurs in Eichberg, fehlten. Noch ehe die ersten Anfragen über die „Ausfallsgründe“ der beiden Spitzenpiloten im Pressezentrum eintrafen, klärte sich der Irrtum jedoch auf und das Resultat kam berichtigt wieder auf den Schirm.

Im momentanen Top-ten-Feld finden sich auch noch Raimund Baumschlager, die Deutschen Dominik Dinkel und Albert von Thurn und Taxis, der Tscheche Adam Brezik, Kris Rosenberger und der Ungar Martin Laszlo.

Ausgeschieden ist auf SP 13, dem Rundkurs in Schlossberg, der Steirer Gernot Zeiringer mit technischem Defekt.

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Rebenland Rallye 2023
Sportpressedienst
Armin Holenia, Wolfgang Nowak

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